Physik in Greifswald

 

Institut für Physik (Universität Greifswald)

Aus dem Spektrum der modernen Gebiete der Physik sind an der Universität vertreten:

Plasmaphysik, sowohl experimentell als auch theoretisch (Molekülplasmen, kolloidale Plasmen, dichte Plasmen, Plasmadynamik, Nichtlineare Dynamik)

Grenzflächenphysik (Schichtwachstum)

Atom-/Clusterphysik (Ionenfallen)

Weiche Materie (Biomaterialien, Selbstorganisation)

Sensorik (Maschinelles Sehen)

Theoretische Festkörperphysik (niedrige Dimensionen)

Komplexe Quantensysteme / Computational Physics

Förderprogramme der DFG mit Greifswalder Beteiligung :

SFB TR24: Fundamentals of Complex Plasmas

SFB 198: Kinetik partiell ionisierter Plasmen

Schwerpunkt 1052: Benetzung und Strukturbildung an Grenzflächen

Schwerpunkt 1073: Kollektive Quantenzustände in elektronisch eindimensionalen Übergangsmetallverbindungen

Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) 

Das INP gehört zu den Forschungseinrichtungen der Leibniz-Wissenschaftsgemeinschaft. Es ist ein Zentrum der anwendungsorientierten Forschung auf dem Gebiet der Niedertemperaturplasmaphysik.

IPP (Max-Planck-Institut für Plasmaphysik) 

Mit dem Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Institutes für Plasmaphysik wird die Greifswalder Plasmaphysik um die Hochtemperaturplasmaphysik bereichert. Forschungsschwerpunkt ist das im Aufbau befindliche Stellaratorexperiment "Wendelstein 7X".